Mammographie

Geschrieben von Dr. med. Dr. phil. Hans-Jürgen Bickmann am .

Die Röntgenuntersuchung beider Brüste in 2 Ebenen ist seit 2004 Bestandteil der Krebsvorsorge für Frauen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr.

Die Bildrekonstruktion kann analog oder digital erfolgen. Zur Zeit ist die digitale Mammographie noch nicht besser als das herkömmliche analoge Verfahren, es besteht allerdings die Möglichkeit der elektronischen Bildübermittlung im Rahmen vernetzter Strukturen.

Im Vergleich zum Ultraschall besteht eine bessere Früherkennung der Vorstufen von Karzinomen durch Darstellung von Mikroverkalkungen. Bei sehr bindegewebsreichen Brüsten (oft bei jüngeren Frauen) besteht die Gefahr, dass Karzinome nicht dargestellt werden können. Röntgenstrahlen sind nur begrenzt in der Lage dichtes Bindegewebe zu durchdringen.


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