Mamma (Brust) OP

Geschrieben von Dr. med. Dr. phil. Hans-Jürgen Bickmann am .

 

Die Chirurgie macht beides möglich:

Zur Verkleinerung wird das Zuviel an Haut-, Fett- und Brustdrüsengewebe über winzige Schnitte (rund um die Brustwarze oder kaum sichtbar in der Unterbrustfalte) entfernt, mit dem verbleibenden Gewebe eine neue Brust geformt.

Die Vergrößerung erfolgt ausschließlich durch Implantate. Immer wieder gab es Horrormeldungen über "geplatzte" Implantate, da die dünnen Wände der Silikonkissen gerissen waren und das Silicon ausgelaufen war. Diese Gefahr ist jetzt gebannt. Heute haben die sorgfältig geprüften Implantate eine doppelte Wand und sind mit einem auslaufsicheren Gel gefüllt. Die Implantation erfolgt über ca. 4 cm lange, später kaum sichtbare Schnitte um die Brustwarze herum, in der Unterbrustfalte oder in der Achselhöhle. Die Gelkissen werden unter dem Brustmuskel (natürlicher, tropfenförmige Brust) oder darüber (Kugelform, beliebt bei Amerikanerinnen) platziert.

Übrigens:

  • Die Sorge, nach einer Brustoperation nicht mehr stillen zu können, ist unbegründet.
  • Bei Verkleinerung und Vergrößerung dauerhaft wichtig für "danach": durch spezielles Training die Brustmuskulatur langfristig stärken.
  • Selten kann es zu Entzündungen, Vernarbungen um das Implantat kommen.
  • Bei Gesundheitsrisiko (z. B. Rückenschäden durch zu starkes Gewicht der Brüste) übernimmt die Kasse unter Umständen die Kosten für eine Verkleinerung.

 

Weitere Informationen:



Mamma Augmentation (Vergrößerung)

Mamma Reduktion (Verkleinerung)

Mamma Straffung

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Vielen Dank!

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